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GB D

Problemlösungen: negative Toray Platten

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Tonen an den Kanten von korrigierten Stellen auf der Druckplatte

Rauhe Oberfläche der ST-1 Korrekturmittelschicht

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Entfernen Sie die Korrekturmittelschicht mit Hilfe
    eines weichen, in PC-1 Plattenreiger getränktem
    Tuch und bringen Sie eine neue, dünne ST-1
    Korrekturmittelschicht auf.

Zu dicke ST-1 Korrekturmittelschicht aufgetragen

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie ein neues Korrekturmittel ST-1 mit
    einer neuen Korrekturstiftspitze. Verdünnen Sie
    etwas Korrekturmittel ST-1 mit Plattenreiniger PC-1
    und tragen Sie das Gemisch mit einem weichen
    Tuch gleichmässig auf.

Trocknungszeit des Korrekturmittels ST-1 ist zu kurz

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Die notwendige Trocknungszeit beträgt 3 Minuten.
    Durch warme Luft kann der Trocknungsprozess
    beschleunigt werden.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Vertikale Kratzer auf der Druckplatte

Fehlerhaftes Handling bei der Druckplattenvorbereitungmaking

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Siehe unsere Anleitung zur Druckplattenvorbereitung
    (Belichtung/Entwicklung) .......more details

Fehlerhafter Einbau der Druckplatte in die Druckmaschine

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Vergewissern Sie sich, dass die Platte beim Einbau
    in die Maschine nicht mechanisch beschädigt wird.

Harte Partikel befinden sich auf den Walzen

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie die Farbauftragswalzen und entfernen
    Sie Schmutzpartikel oder waschen Sie den
    gesamten Walzensatz.

Falsche Materialauswahl für den Butzenfänger

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie eine weiche Gummiwalze (Silikon)
    als Butzenfänger. Zu harte Materialien könnten die
    Druckplatte beschädigen.

Schmutz auf der Butzenfängerwalze

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Reinigen Sie die Butzenfängerwalze

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Tonen

Zu hohe Temperatur in der Druckmaschine

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Schalten Sie die Klimaanlage im Druckraum ein und
    kühlen Sie die Druckmaschine (Plattenzylinder und
    Farbwalzen) mit gekühlter Luft (ca. 18-20°C). Moderne
    Offset Druckmaschinen sind mit wassergekühlten
    Plattenzylindern und Verreibewalzen ausgerüstet.

Einsatz von ungeeigneten Farben für die Druckraumtemperatur(zu niedrige Viskosität)

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie die Temperatur der Druckmaschine
    und verwenden Sie eine Farbe mit höherer Viskosität.
  • Mischen Sie der Farbe ca. 1-3% Anti-Tonmittel bei.

Zu viel Farbe im Farbwalzensystem der Druckmaschine

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Reduzieren Sie die Farbmenge auf den Walzen durch
    Abziehen der Farbe mit einzelnen Papierbogen.

Ölartige Rückstände auf den Farbwalzen / Verwendung
eines falschen Walzenwaschmittels


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Waschen Sie die Walzen mit mit PC-1 Reiniger und
    überprüfen Sie ob Maschinenöl in die Farbwalzen
    gelangt (z.B. durch undichte Schmierstelle).

Falsche Walzeneinstellung

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Reduzieren Sie den Anpressdruck der
    Verreibewalzen zu der letzten Auftragswalze.
  • Reduzieren Sie den Anpressdruck der letzten
    Auftragswalze auf die Druckplatte.
  • Überprüfen Sie ob die Kontaktdruckstellen der
  • einzelnen Farbwalzen zueinander und der
    Auftragswalzen auf die Druckplatte gleichmässig
    (parallel) über die gesamte Walzenlänge sind und
    stellen Sie bei Bedarf entsprechend ein.

Flattern der Druckplatte am Einspannmechanismus

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie den festen Sitz der Druckplatte
    und ziehen Sie bei Bedarf fest.

Hohe Flächendeckung im Druckbild

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie eine Druckfarbe mit höherer Viskosität

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Schlechter Farbausdruck / Hohlrasterpunkte / Schlechter Glanz

Zu niedrige Temperatur in der Druckmaschine

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Lassen Sie die Druckmaschine warm laufen ohne
    Bogen / Karten zuzuführen.

Verwendung von ungeeigneten Farben bezüglich der
Druckmaschinentemperatur. Die Farbviskosität ist zu
hoch und die Tackeigenschaft (Rupfen) ist zu stark


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie Temperatur der Druckmaschine und
    wählen Sie einen geeigneten Farbtyp. Die Viskosität
    der Farbe kann durch Zugabe von max. 5%
  • Weichmacher reduziert werden.

Zu kalte Farbdose

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Bringen Sie die Farbdosen erst auf Raumtemperatur
    (20°C / 70°F) bevor Sie die Farbe aus der Dose
    nehmen und in die Maschine geben.

Unzureichene Durchmischung der Druckfarbe

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Durchmischen Sie die Farbe im Farbbehälter der
    Druckmaschine sorgfältig. Schliessen Sie die
    Zonenschrauben der Farbkassette etwas und erhöhen
    gleichzeitig den Farbduktorhub(Rotationsweg) um die
    übertragene Farbmenge nicht zu verändern. Dadurch
    wird die Druckfarbe besser in der Farbkassette in
    Bewegung gehalten und somit durchmischt.
  • Verwenden Sie eine etwas härtere Gummimischung
    für Ihre Farbwalzen in der Druckmaschine
    (40-45° Shore A).

Nicht ausreichende Farbmenge auf den Farbwalzen

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Erhöhen Sie die Farbmenge auf den Farbwalzen.

Ungeeignetes Gummituch oder Unterlagenpackung

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie ein semi-kompressibles Gummituch
    mit geringer Hafteigenschaft.
  • Überprüfen Sie die Gummituchunterlagepackung auf
    das richtige Dickenabmaß
    (siehe Maschinenspezifikation). Verwenden Sie
    ausschliesslich kalibrierte Kartonunterlagebogen.

Zu geringe Gegendruckeinstellung

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Erhöhen des Gegendruckwertes.

Schlechter Zustand der Farbauftragswalzen

Lösung/Gegenmaßnahme

  • · Überprüfen Sie die Qualität der Farbauftragswalzen
    und stellen sicher, dass die Walzenoberfläche
    unbeschädigt und glatt ist. Die Walzenoberfläche
    darf keine Poren bzw. Risse aufweisen.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Schablonieren (Geistereffekt, kommt vor beim Druck von Vollflächentönen mit ausgespartem Muster oder Schriften)

Die Pressung zwischen Verreibewalzen und
Auftragswalzen ist zu gering


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie die Kontaktpressung der Walzen
    (Druckstreifenbreite) und erhöhen Sie diese
    bei Bedarf.

Die Linearbewegung (der Hub) der Verreibewalzen passt nicht

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Erhöhen oder reduzieren Sie den Linearhub der
    Verreibewalzen. Es ist unter Umständen möglich,
    dass abhängig vom Druckmotiv die
    Standardeinstellungen verlassen werden müssen.

Einsatzpunkt (Start) der linearen
Verreibewalzenbewegung ist ungünstig


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Ändern Sie den Startpunkt der Linearbewegung,
    relativ zur Stellung des Plattenzylinders. Nicht alle
    Offsetdruckmaschinen stellen diese
    Einstellungsmöglichkeit zur Verfügung.
  • In modernsten Offsetdruckmaschinen können auch
    die Auftragswalzen leichte lineare Bewegungen
    ausführen, wenn gewünscht. Dies führt zu einer
    zusätzlichen Farbverreibung auf der Druckplatte
    und somit zu einer weiteren Lösung des Schablonierproblems
    (Nachteil: erhöhter Verschleiss der Druckplatte).

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Butzen (Schmutzpartikel)

Papierstaub/Kunststoffpartikel sammeln sich auf dem
Gummituch und der Druckplatte


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwendung von sauberen Bogen-/Kartenmaterial.
  • Verwenden Sie keine bedruckten Makulaturbogen
    zur Einrichtung der Druckmaschine.
  • Benutzen Sie einen weichen Butzenfänger
    (Gummiwalze).

Harte, getrocknete Farbpartikel lösen sich von den
Enden der Farbwalzen


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Waschen der Walzen.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Schlechtes Nass-in Nass Druckresultat

Schlechter Farbausdruck

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Siehe unsere Erklärungen zu ´Schlechter
    Farbausdruck / Hohlrasterpunkte /
    Schlechter Glanz´.
  • Stellen Sie das passende Tackverhalten
  • (Rupfen/Kleben) der Druckfarben über die Viskosität
    der Farben ein.
  • Prüfen Sie die Farbdichte der vorhergehend
  • gedruckten Farbe und reduzieren Sie die Farbmenge.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Farbe legt ab

Zu viel Druckfarbe auf dem Bogen/Karte

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Fahren Sie eine normale Farbmenge während dem
    Druckprozess und versuchen Sie nicht die
    Druckvorlage mit einer übermässig hohen
    arbmenge zu erreichen.
  • Überprüfen Sie zunächst die Qualität der
  • Rasterpunktwiedergabe, bei Vollflächen die
    gleichmässige, flache Auflage der Farbe ohne
    Perleffekte der Farbe etc.
  • Überprüfen Sie die Qualität Ihrer Filme bzw.
    Druckplatten und lesen Sie unsere Kommentare
    zu dem Punkt ´Schlechte Druckwiedergabe von
    feinen Rasterpunkten´.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Plattenverschleiss erfolgt zu schnell

Pressung von Druckplatte zu Gummituch ist zu hoch

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie die Dicke der Gummituch-
    Unterlagepackung und verwenden Sie die lt.
    Maschinenspezifikation vorgegebene Packungsdicke.

Einsatz von Sprühpuder

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Vermeiden Sie den übermässig starken Einsatz
    von Trennpuder.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Schlechte Druckwiedergabe von feinen Rasterpunkten

Unbelichtete Platte zeigt Flecken

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie eine neue Druckplatte und achten
    Sie auf eine gelbe Umgebungsbeleuchtung dort, wo
    die Druckplatte vorbereitet wird. Der UV-Anteil im
    weißen Licht kann zu einer vorzeitigen Reaktion der
    photoaktiven Schicht und somit zu Fehlern auf der
    Druckplatte führen.

Zu schwaches Vakuum im Druckplatten-
Belichtungsgerät


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie die Gummidichtung des Glasrahmens
    am Belichtungsgerät und den Glasrahmen selbst
    nach Beschädigungen.
  • Verlängern Sie die Vakuumzeit.
  • Fügen Sie einen transparenten, dünnen Filmstreifen
    zwischen den Film und die Druckplatte ein damit ein
    dünner Luftkanal entsteht. Beim Einsatz des
    Vakuums kann die Luft zwischen Film und
    Druckplatte dann besser entweichen.
  • · Überprüfen Sie die Leistung der UV-Lampe im
    Plattenbelichtungsgerät mit Hilfe des integriertem
    Testprogramms und Erneuern Sie bei Bedarf die
    UV-Lampe.

Belichtungszeit der Druckplatte ist zu lang

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie ob der UGRA Prüfkeil korrekt auf der
    Platte abgebildet wird. Bei guter Einstellung sollten
    die 6-8 micron Linienmuster nach Entwicklung der
    Druckplatte noch fehlerfrei (ohne Linienunterbrechung) sichtbar sein.

Belichtungszeit ist zu kurz

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie ob der UGRA Prüfkeil korrekt auf der Platte abgebildet wird. Bei guter Einstellung sollten die 4 micron Linienmuster nach Entwicklung der Druckplatte noch fehlerfrei (ohne Linienunterbrechung)
    sichtbar sein.

Ungenügende Schwärzung des Positivfilms

Lösung/Gegenmaßnahme

  • · Verkürzung der Belichtungsdauer.

Ungenügende Transparenz des Negativfilms

Lösung/Gegenmaßnahme

  • · Verlängerung der Belichtungsdauer.

Ungenügende Entwicklung der Druckplatte

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Entwickeln Sie die Platte erneut manuell.

Bei Verwendung eines Plattenentwicklungsautomaten
achten Sie bitte auf folgende Punkte:
 

  • Der Bürstendruck ist gleichmässig und nicht zu
    schwach.
  • Die Aktivatordusche arbeitet einwandfrei
    (auf Verstopfung der Düsen prüfen).
  • PP-1 Flüssigkeit ist genügend in der
    Entwicklungsmaschine und ist in frischem Zustand.
  • Die Bürsten sind nicht zu alt bzw. verschmutzt.
    Empfehlung: die Bürsten sollten nach ca. 20.000
    Platten erneuert werden.
  • Die Temperatur des PP-1 Aktivators sollte bei
    ca.40°C liegen.

Die Druckplatte ist zu alt

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie eine neue Platte. Erfahrungsgemäss
    lassen sich Platten, die älter als 12 Monate sind,
    schwer entwickeln. Toray bietet eine Garantiedauer
    von 6 Monaten nach Auslieferung.

Zu niedrige Raumtemperatur / Luftfeuchtigkeit
(zu beachten bei Handentwicklung
von Positiv-/Negativ Druckplatten)


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Entwickeln Sie die Druckplatten unter normalen
    Raumbedingungen (ca. 22-25°C und ca. 60%
    Luftfeuchtigkeit). Liegen die Raumtemperatur
    und/oder die Luftfeuchtigkeit zu niedrig, ist es
    schwierig die Druckplatte einwandfrei zu entwickeln.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Schlechte Druckwiedergabe von Vollton-Rasterpunkten / Ablösung der Siliconschicht auf der Druckplatte

Zu schwaches Vakuum im Druckplatten-
Belichtungsgerät (positive/negative type)


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie die Gummidichtung des Glasrahmens
    am Belichtungsgerät und den Glasrahmen selbst
    nach Beschädigungen.
  • Verlängern Sie die Vakuumzeit.
  • Fügen Sie einen transparenten, dünnen Filmstreifen
    zwischen den Film und die Druckplatte ein damit ein
    dünner Luftkanal entsteht. Beim Einsatz des
    Vakuums kann die Luft zwischen Film und
    Druckplatte dann besser entweichen.
  • Überprüfen Sie die Leistung der UV-Lampe im
    Plattenbelichtungsgerät mit Hilfe des intergriertem
    Testprogramms und Erneuern Sie bei Bedarf die
    UV-Lampe.

Belichtungszeit der Druckplatte ist zu lang
(positive plate type)


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie ob der UGRA Prüfkeil korrekt auf der Platte abgebildet wird. Bei guter Einstellung sollten die 6-8 micron Linienmuster nach Entwicklung der Druckplatte noch fehlerfrei (ohne Linienunterbrechung) sichtbar sein.

Belichtungszeit ist zu kurz (negativ Typ)

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Überprüfen Sie ob der UGRA Prüfkeil korrekt auf der
    Platte abgebildet wird. Bei guter Einstellung sollten
    die 4 micron Linienmuster nach Entwicklung der
    Druckplatte noch fehlerfrei
    (ohne Linienunterbrechung) sichtbar sein.

Ungenügende Schwärzung des Positivfilms (Positiv)

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verkürzung der Belichtungsdauer.

Ungenügende Transparenz des Negativfilms (Negativ)

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verlängerung der Belichtungsdauer.

Zu aggressive Entwicklung der Druckplatte
(positive/negative plate type)


Lösung/Gegenmaßnahme

  • Drücken Sie während der Handentwicklung der
    Druckplatte nicht zu stark auf. Bei Benutzung eines
    Entwicklungsautomaten ist darauf zu achten, dass
    der Bürstendruck gleichmässig und nicht zu stark ist.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit (Positiv Platte)

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Wenn die Luftfeuchtigkeit höher als 80% liegt, kann
    eine Ablösung der Silikonschicht auf der
    Druckplattenoberfläche erfolgen. Der Einsatz einer
    Raumklimaanlage stabilisiert die Temperatur und
    senkt gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Horizontale Kratzer auf der Druckplatte

Nicht fachgerechte Reinigung der Druckplatte in der Druckmaschine

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Reinigen Sie die Druckplatte indem Sie ein sauberes,
    weiches Tuch mit einer ausreichenden Menge an
    Plattenreiniger PC-1 verwenden. Leichte Kratzer im
    nicht-druckenden Bereich können mit dem
    Korrekturstift ST-1 ausgebessert werden.

 

Problem bzw. Problembeschreibung

Möglicher Grund / Lösung

Korrigierte (gelöschte) Kontur erscheint wieder nach Behandlung mit Korrekturstift ST-1

 

Korrekturflüssigkeit wurde auf ölige Oberfläche aufgetragen.

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Reinigen Sie die Platte im druckenden Bereich
    mit PC-1 Reiniger und trocknen Sie die gereinigten
     Stellen sorgfältig bevor Sie das Korrekturmittel
    auftragen.

Die Korrekturflüssigkeit ST-1 ist alt

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie einen neuen Korrekturstift ST-1
    und erneuern Sie die Stiftspitzen regelmässig.

Unwirksamer Auftrag der Korrekturflüssigkeit ST-1

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Tragen Sie nur eine dünne Schicht ST-1
    Korrekturmittel auf.

Trocknungszeit des Korrekturmittels ST-1 ist zu kurz

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Die notwendige Trocknungszeit beträgt 3 Minuten.
    Durch warme Luft kann der Trocknungsprozess
    beschleunigt werden.

Zu häufiges Reinigen der korrigierten Stellen

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Vermeiden Sie zu häufiges Reinigen von
    korrigierten Stellen.

Verwendung eines falschen Plattenreinigers

Lösung/Gegenmaßnahme

  • Verwenden Sie den Plattenreiniger PC-1.

Hier erwähnte Firmen-, Marken oder Produktnamen unterliegen
dem Schutzrecht der jeweiligen Firmen oder Organisationen.

 

 

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